Projekt FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumierenden

"Nicht wegschauen, sondern handeln" lautet das Motto von FreD. Das ehemalige Bundesmodellprojekt zur Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumierenden ist ein evaluiertes Gruppenangebot. Es nutzt die Erstauffälligkeit, um den Betroffenen frühzeitig ein Angebot zur Reflektion ihres Drogenkonsums zu machen.

Angebot
Kurzintervention in Form eines achtstündigen Gruppenkurses mit In-Take-Gespräch.

Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler, die aufgrund von Drogenkonsum bei der Polizei, in der Schule oder am Ausbildungsplatz erstmals auffällig geworden sind, aber noch keiner Einzelfallhilfe bedürfen. 

Ziele/Inhalte

  • Informationen über die gesundheitlichen und rechtlichen Folgen
  • Informationen über Hilfeangebote
  • Einstellungsänderung bzw. kritische Haltung zum Drogenkonsum
  • Stärkung der Eigenverantwortung
  • Reduktion oder Beendigung des Drogenkonsums

Die Inhalte des Kurses werden maßgeblich durch Fragen und Themenwünsche der Gruppe bestimmt. FreD bietet keine fertigen Antworten, sondern möchte mit den Jugendlichen über Auswirkungen ihres Drogenkonsums und ihre persönlcihe Situation ins Gespräch kommen.

Kosten
Das Angebot ist kostenfrei.

Link

Angebot der Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.

Kontakt
Jugendberatung und Suchthilfe Am Merianplatz
Musikantenweg 39
60316 Frankfurt am Main
Tel.: 069 - 9433030
E-Mail: jbsmerian@jj-ev.de